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Norman Kreuter
Unternehmens- und Gründungsberatung
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Mitarbeitergespräch führen: Ein praktischer Leitfaden für kleine Teams

Norman KreuterVon Norman Kreuter
Veröffentlicht: · Aktualisiert:
Lesezeit: etwa 12 Minuten
Zwei leere Stühle am See als Symbol für ein ruhiges Mitarbeitergespräch
„Wir reden doch sowieso jeden Tag miteinander.“

Dieser Satz fällt gerade in kleinen Unternehmen häufig, wenn es um regelmäßige Mitarbeitergespräche geht. Auf den ersten Blick klingt er logisch. Wenn du fünf, zehn oder zwanzig Mitarbeiter hast, begegnest du vielen davon täglich. Ihr besprecht Kunden, Aufgaben, Probleme, Dienstpläne, Projekte oder die nächsten Termine.

Aber genau darin liegt der Unterschied: Im Alltag reden wir meistens über die Arbeit. In einem guten Mitarbeitergespräch reden wir über die Zusammenarbeit.

Ein Mitarbeitergespräch zu führen muss weder steif noch bürokratisch sein. Du brauchst dafür keine Personalabteilung und keinen Fragebogen mit 40 Punkten. Gerade in kleinen Teams kann ein gut geführtes Gespräch eines der wirkungsvollsten Führungsinstrumente sein.

Warum tägliche Gespräche kein Mitarbeitergespräch ersetzen

Im Arbeitsalltag geht es normalerweise darum, was jetzt erledigt werden muss:

  • Ist der Auftrag abgeschlossen?
  • Wer übernimmt die nächste Aufgabe?
  • Warum hat etwas nicht funktioniert?
  • Wann kommt der Kunde?
  • Wer springt am Freitag ein?

Diese Gespräche sind notwendig. Sie sorgen dafür, dass der Betrieb läuft. Was dabei häufig keinen Platz bekommt, sind andere Fragen:

  • Wie zufrieden ist der Mitarbeiter mit seiner Aufgabe?
  • Was läuft aus seiner Sicht gut?
  • Wo erlebt er Probleme oder Hindernisse?
  • Weiß er wirklich, was du von ihm erwartest?
  • Wo möchte er sich entwickeln?
  • Was erwartet er von dir als Führungskraft?

Genau dafür braucht es einen eigenen Rahmen. Werden solche Themen nur zwischen Tür und Angel besprochen, kommen sie meistens erst auf den Tisch, wenn bereits etwas schiefläuft. Ein regelmäßiges Mitarbeitergespräch schafft Klarheit, bevor aus kleinen Unklarheiten größere Probleme werden.

Ein Mitarbeitergespräch ist kein Jahreszeugnis

Ein häufiger Fehler besteht darin, das Mitarbeitergespräch wie eine jährliche Leistungsbewertung zu behandeln. Die Führungskraft hat eine Liste vorbereitet, arbeitet Punkt für Punkt ab und erklärt dem Mitarbeiter anschließend, was gut und was weniger gut läuft. Das ist eher eine Bewertung als ein Gespräch.

Ein Mitarbeitergespräch sollte keine Gerichtsverhandlung sein, an deren Ende ein Urteil gesprochen wird. Es ist ein ehrlicher Austausch darüber, wie die Zusammenarbeit funktioniert und wie sie besser werden kann.

Der Mitarbeiter sollte deshalb mindestens genauso viel zu Wort kommen wie die Führungskraft. Wenn du nach 60 Minuten feststellst, dass du selbst 50 Minuten gesprochen hast, war es wahrscheinlich kein besonders gutes Mitarbeitergespräch.

Was ein gutes Mitarbeitergespräch leisten sollte

Ein gutes Mitarbeitergespräch schafft vor allem Klarheit:

  • über Aufgaben und Verantwortlichkeiten,
  • über gegenseitige Erwartungen,
  • über Leistung und Verhalten,
  • über die Zusammenarbeit,
  • über Entwicklungsmöglichkeiten,
  • über Probleme und Hindernisse,
  • über konkrete Ziele für die nächste Zeit.

Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Punkte abzuhaken. Besprecht lieber drei wichtige Themen gründlich als zwölf Punkte oberflächlich. Am Ende sollte dein Mitarbeiter wissen:

  • Was läuft gut?
  • Was sollte sich verändern?
  • Was wird von mir erwartet?
  • Welche Ziele haben wir vereinbart?
  • Was sind die nächsten Schritte?

Und du solltest diese Fragen ebenfalls beantworten können.

Mitarbeitergespräch vorbereiten: Drei Fragen reichen häufig aus

Ein Mitarbeitergespräch darf locker und persönlich sein. Trotzdem solltest du nicht unvorbereitet hineingehen.

Seitenlange Formulare helfen selten. Einige konkrete Fragen reichen meistens aus.

1. Was läuft bei diesem Mitarbeiter gut?

Beginne nicht automatisch mit den Problemen. Überlege dir, was der Mitarbeiter konkret gut macht:

  • Welche Aufgaben erledigt er zuverlässig?
  • Wo übernimmt er Verantwortung?
  • Wo hat er sich verbessert?
  • Was funktioniert in der Zusammenarbeit besonders gut?

„Du machst einen guten Job“ klingt freundlich, hilft dem Mitarbeiter aber kaum weiter. Konkretes positives Feedback zeigt ihm, welches Verhalten und welche Leistung du auch künftig von ihm sehen möchtest.

2. Wo siehst du Verbesserungsbedarf?

Auch hier solltest du konkret werden. Nicht:

„Du musst zuverlässiger werden.“

Sondern beispielsweise:

„In den vergangenen Wochen wurden drei vereinbarte Rückmeldetermine nicht eingehalten. Ich möchte, dass du mich künftig frühzeitig informierst, wenn du einen Termin nicht halten kannst.“

Damit wird aus einer allgemeinen Bewertung eine nachvollziehbare Erwartung.

3. Was möchtest du nach dem Gespräch geklärt haben?

Ein Mitarbeitergespräch braucht ein Ziel. Vielleicht möchtest du Verantwortlichkeiten neu klären. Vielleicht soll der Mitarbeiter künftig selbstständiger entscheiden. Vielleicht gibt es ein Verhalten, das ihr besprechen müsst. Oder du möchtest verstehen, warum ein bisher engagierter Mitarbeiter plötzlich deutlich weniger Initiative zeigt.

Wenn du selbst nicht weißt, was du mit dem Gespräch erreichen möchtest, wird es schnell beliebig.

Mitarbeitergespräch führen: Ein Ablauf in fünf Schritten

Ein gutes Mitarbeitergespräch braucht keinen komplizierten Prozess. Ein klarer Ablauf hilft aber beiden Seiten.

Schritt 1: Den Rahmen setzen

Erkläre zu Beginn, worum es in dem Gespräch geht. Es sollte kein Überraschungsangriff sein. Ein möglicher Einstieg lautet:

„Wir schauen heute gemeinsam darauf, was aktuell gut läuft, wo wir Dinge verbessern können und was für die nächsten Monate wichtig ist.“

Damit weiß dein Mitarbeiter, was ihn erwartet. Wenn es einen konkreten Anlass gibt, solltest du diesen offen benennen. Verstecke ein schwieriges Thema nicht hinter einer allgemein gehaltenen Einladung.

Schritt 2: Den Mitarbeiter zuerst sprechen lassen

Eine der aufschlussreichsten Fragen lautet:

„Wie läuft es aus deiner Sicht gerade?“

Dann hörst du zu. Nicht sofort erklären. Nicht korrigieren. Nicht rechtfertigen.

Als Unternehmer oder Führungskraft kennst du deine eigene Sicht meistens ziemlich genau. Interessant ist jetzt die Perspektive des Mitarbeiters.

Dabei wirst du gelegentlich Dinge hören, die du völlig anders wahrgenommen hast. Das ist kein Problem. Genau dafür führt ihr dieses Gespräch.

Unterschiedliche Wahrnehmungen müssen nicht sofort bewertet werden. Zunächst müssen sie sichtbar werden.

Schritt 3: Positives und schwierige Themen konkret ansprechen

Gute Leistung darf ausgesprochen werden – nicht nur nach außergewöhnlichen Erfolgen. Viele Mitarbeiter hören sehr schnell, wenn etwas nicht funktioniert. Was gut läuft, wird dagegen häufig als selbstverständlich behandelt.

Konkretes positives Feedback schafft Orientierung. Dasselbe gilt für kritische Themen. Wenn Leistung oder Verhalten nicht stimmen, hilft die Struktur:

Beobachtung – Wirkung – Erwartung

Beobachtung:
Beschreibe, was tatsächlich passiert ist. „Die letzten beiden Aufgaben wurden jeweils nach dem vereinbarten Termin fertig.“ Wirkung:
Erkläre die Konsequenz.

„Dadurch konnten wir die nächsten Arbeitsschritte nicht wie geplant durchführen.“ Erwartung:
Formuliere, was künftig anders laufen soll. „Wenn du erkennst, dass du einen Termin nicht halten kannst, möchte ich spätestens einen Tag vorher eine Rückmeldung von dir.“

Damit sprichst du über ein konkretes Verhalten und nicht pauschal über die Person. „Du bist einfach nicht zuverlässig“ führt schnell zu Verteidigung. Eine konkrete Beobachtung kann gemeinsam bearbeitet werden.

Erwartungen klären, bevor du Leistung bewertest

Einer der häufigsten Führungsfehler ist in der Praxis nicht eine fehlende Motivation des Mitarbeiters. Es sind unklare Erwartungen. Die Führungskraft denkt:

„Das müsste doch klar sein.“

Der Mitarbeiter denkt:

„Davon hat mir niemand etwas gesagt.“

Anschließend sind beide voneinander enttäuscht. Deshalb gehören zwei Fragen in das Mitarbeitergespräch:

„Ist dir klar, was ich in deiner Aufgabe von dir erwarte?“

Und noch wichtiger:

„Was verstehst du darunter?“

Nur weil du etwas erklärt hast, bedeutet das nicht, dass dein Gegenüber dasselbe verstanden hat. Besonders bei Verantwortlichkeiten und Entscheidungsspielräumen lohnt sich diese Klärung.

Welche Aufgaben soll der Mitarbeiter selbstständig übernehmen? Welche Entscheidungen darf er allein treffen? Wann soll er dich informieren? Wo liegen seine Grenzen?

Damit schließt sich das Mitarbeitergespräch direkt an eine gute Delegation von Aufgaben und Verantwortung an.

Schritt 4: Konkrete Ziele vereinbaren

Aus dem Gespräch sollten konkrete Ziele entstehen. Dabei geht es nicht nur um große Jahresziele. Brecht die gewünschten Ergebnisse auf überschaubare Zeiträume herunter:

  • Was möchten wir im nächsten Monat erreichen?
  • Was soll in zwei Monaten anders oder besser funktionieren?
  • Woran erkennen wir, dass das Ziel erreicht wurde?
  • Was übernimmt der Mitarbeiter?
  • Was übernimmt die Führungskraft?

„Wir müssen besser kommunizieren“ ist keine Vereinbarung. „Wir führen künftig jeden Montag um 9 Uhr einen zehnminütigen Wochencheck durch“ ist konkret.

Auch „Du solltest mehr Verantwortung übernehmen“ reicht nicht aus. Klärt stattdessen, welche Verantwortung gemeint ist, welche Entscheidungen der Mitarbeiter selbst treffen darf und wann eine Rückmeldung notwendig wird.

Vereinbart außerdem einen Termin, an dem ihr den Fortschritt gemeinsam überprüft. Gerade bei Entwicklungszielen können monatliche Feedbackgespräche einen verlässlichen Rahmen schaffen.

Schritt 5: Fragen, was der Mitarbeiter von dir braucht

Dieser Schritt wird von vielen Führungskräften vergessen. Frage deinen Mitarbeiter:

„Was brauchst du von uns, damit du deine Ziele erreichen und deine Arbeit gut machen kannst?“

Oder:

„Was wünschst du dir von mir als Führungskraft?“

Damit gibst du den Ball bewusst zurück. Nicht nur der Mitarbeiter hat Erwartungen zu erfüllen. Auch er darf benennen, welche Unterstützung, Informationen oder Entscheidungen er benötigt.

Vielleicht fehlen klare Prioritäten. Vielleicht dauern Freigaben zu lange. Vielleicht braucht er mehr Entscheidungsspielraum oder regelmäßigeres Feedback.

Du musst nicht jede Forderung erfüllen. Du solltest sie aber hören, ernsthaft prüfen und eine klare Antwort geben.

Gute Fragen für das Mitarbeitergespräch

Du brauchst keine Liste mit 50 Fragen. Einige wenige offene Fragen reichen:

  • Was läuft aus deiner Sicht aktuell besonders gut?
  • Was erschwert dir deine Arbeit?
  • Wo brauchst du von mir mehr Klarheit oder Unterstützung?
  • Welche Aufgaben würdest du gerne selbstständiger übernehmen?
  • Wo siehst du Verbesserungspotenzial bei uns?
  • Gibt es etwas, das ich als Führungskraft anders machen sollte?
  • Was möchtest du in den nächsten Monaten lernen oder entwickeln?
  • Was sollten wir nach diesem Gespräch konkret verändern?

Die letzte Frage ist besonders wichtig. Ein Mitarbeitergespräch, nach dem alles genauso weiterläuft wie vorher, war wahrscheinlich nur ein nettes Gespräch.

Mitarbeitergespräche sind keine Einbahnstraße

Wenn du Feedback einforderst, musst du bereit sein, die Antwort auszuhalten. Du musst nicht jede Kritik übernehmen oder automatisch für richtig halten. Aber du solltest sie anhören und verstehen wollen.

Wer nach Feedback fragt und anschließend jede kritische Rückmeldung sofort erklärt, relativiert oder verteidigt, sorgt dafür, dass Mitarbeiter beim nächsten Gespräch lieber schweigen. Du kannst Rückfragen stellen:

  • „Woran machst du das konkret fest?“
  • „Wann hast du das zuletzt so erlebt?“
  • „Was hätte ich in dieser Situation anders machen können?“

Damit wird aus einer allgemeinen Kritik ein Thema, an dem ihr arbeiten könnt.

Wie oft sollte ein Mitarbeitergespräch stattfinden?

Ein großes Jahresgespräch kann die laufende Führung nicht ersetzen. Führung findet während des gesamten Jahres statt. Hilfreich sind drei Ebenen:

Direktes Feedback im Alltag

Wenn etwas gut oder schlecht läuft, sprich zeitnah darüber. Sammle Rückmeldungen nicht monatelang für das nächste Jahresgespräch.

Kurze regelmäßige Check-ins

Gerade bei Mitarbeitern mit viel Verantwortung helfen kurze Gespräche:

  • Was läuft?
  • Wo hängt es?
  • Welche Entscheidung wird benötigt?
  • Welche Unterstützung fehlt?

Ausführlichere Mitarbeitergespräche

Zusätzlich sollte es regelmäßige Termine geben, bei denen ihr bewusst Abstand vom Tagesgeschäft nehmt. Wie häufig das sinnvoll ist, hängt vom Unternehmen, von der Aufgabe und vom Entwicklungsbedarf des Mitarbeiters ab. Entscheidend ist nicht ein starres Zeitintervall. Entscheidend ist, dass die Gespräche verbindlich stattfinden – und nicht erst dann, wenn bereits ein Problem entstanden ist.

Warum Mitarbeitergespräche in kleinen Teams besonders wichtig sind

In kleinen Unternehmen kennen sich die Menschen häufig sehr gut. Das ist eine große Stärke. Es kann Führung aber gleichzeitig schwieriger machen.

Wenn ihr seit Jahren zusammenarbeitet, gemeinsam Kaffee trinkt, euch privat gut versteht oder sogar befreundet seid, werden unangenehme Themen leicht aufgeschoben. Du möchtest die gute Stimmung nicht gefährden.

Dadurch passiert häufig das Gegenteil: Das Thema verschwindet nicht. Es wird größer.

Gute Führung bedeutet nicht, Konflikte zu vermeiden. Sie bedeutet, schwierige Punkte frühzeitig, respektvoll und klar anzusprechen.

Gerade wenn dein Unternehmen wächst und du Verantwortung abgeben möchtest, brauchst du diese Klarheit. Sonst bleibt die Verantwortung trotz größerem Team weiterhin bei dir. Dazu passt auch der Ratgeber Die beste Führungskraft wird irgendwann nicht mehr gebraucht.

Kurze Checkliste für dein nächstes Mitarbeitergespräch

Vor dem Gespräch

  • Was läuft gut?
  • Welche konkrete Beobachtung möchtest du ansprechen?
  • Was soll nach dem Gespräch geklärt sein?
  • Welche Entwicklung könnte für den Mitarbeiter sinnvoll sein?

Im Gespräch

  • Rahmen und Ziel erklären
  • Mitarbeiter zuerst sprechen lassen
  • Positives konkret benennen
  • Schwierige Themen anhand von Beobachtung, Wirkung und Erwartung besprechen
  • Erwartungen und Verantwortlichkeiten klären
  • Konkrete Ziele und Termine vereinbaren
  • Nach notwendiger Unterstützung fragen
  • Feedback zur eigenen Führung einholen

Nach dem Gespräch

  • Vereinbarungen kurz festhalten
  • Verantwortlichkeiten eindeutig zuordnen
  • Termin für die nächste Rückmeldung vereinbaren
  • Eigene Zusagen ebenfalls umsetzen

Fazit: Gute Mitarbeitergespräche schaffen Klarheit, bevor Probleme entstehen

Mitarbeitergespräche sind kein bürokratisches Ritual für große Unternehmen. Sie gehören zur Führung – gerade in kleinen Teams. Im Tagesgeschäft sprechen wir ständig darüber, was getan werden muss. Ein gutes Mitarbeitergespräch schafft zusätzlich Raum für andere Fragen:

Wie arbeiten wir miteinander? Was erwarten wir voneinander? Was läuft gut? Was muss sich verändern? Was brauchen wir voneinander? Und wie entwickeln wir uns weiter?

Wenn du diese Gespräche regelmäßig führst, verschwinden dadurch nicht alle Führungsprobleme. Viele Schwierigkeiten entstehen aber erst, weil Erwartungen, Unzufriedenheit oder unterschiedliche Wahrnehmungen zu lange unausgesprochen bleiben. Genau das kannst du vermeiden.

Möchtest du deine Führungsstruktur klarer aufbauen?

Im Klarheitsgespräch schauen wir darauf, welche Führungs- und Mitarbeiterstrukturen dein Unternehmen jetzt braucht und wie du Verantwortung klarer verteilen kannst.

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Über Norman Kreuter

Norman Kreuter ist Unternehmer, Dipl.-Wirtschaftsingenieur und Business Coach. Mit LE[NK]MUT verbindet er eigene Gründungs- und Führungserfahrung mit Gründungsberatung und Unternehmercoaching – von der Idee zum tragfähigen Unternehmen.

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